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<pre>Mit nur 13 erhaltenen Gegentoren stellen sie zudem nach dem HSV und dem FC Köln (beide jeweils 9 Gegentore) die drittbeste beste Gast-Defensive der Bundesliga.  <p> Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie.  <p>  Seit mittlerweile sieben Partien ist Hannover 96 ohne jede Niederlage und stellt hinter Stuttgart und Union Berlin die aktuell dritterfolgreichste Rückrundenmannschaft der Liga. <p> Während der FCI drei Siege in diesem Zeitraum verbuchen konnte, war dies dem „Effzeh“ nur zwei Mal gelungen. <p>  Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Düsseldorfer vor heimischer Kulisse einen 1:0-Sieg. Das Rückspiel in Bielefeld endete 0:0.  </pre>


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<pre>Beachtliche acht Unentschieden verhindern zwar den völligen Absturz, doch um sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen, genügen die Punkteteilungen auch nicht.  <p> Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nur eine Pleite kassierten die „98er“ in den letzten fünf Heimspielen, zugleich feierten sie drei Siege — darunter ein 2:0 gegen den damaligen Tabellenzweiten Greuther fürth und ein 2:1 gegen Tabellendritten St. Pauli. <p> Somit stehen sich im Erzgebirgsstadion zwei Mannschaften gegenüber, die deutlich mehr auf dem Kasten haben, als es der jeweilige Punktestand vermuten lässt — dennoch ist es wohl kein Zufall, dass es der Gastgeber derzeit auf eine doppelt so hohe Ausbeute an Zählern bringt. <p>  Schon im Hinspiel wurde es den Hamburgern schließlich zum Verhängnis, dass der damalige Coach Christian Titz vor dem Anpfiff großflächig durchrotierte — und etliche Stars für verzichtbar hielt.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:1 gegen Heidenheim wurde obendrein aber auch mit dem Punktverlust gehadert, der immerhin auf Kosten des gerade erst eroberten direkten Aufstiegsplatzes ging.  <p> Die Heidenheimer können mit dem Start in die neue Saison sehr zufrieden sein. Nach dem knappen 1:0-Sieg im ersten Spiel gegen den Aufsteiger Aue entführten die Baden-Württemberger zuletzt immerhin auch einen Zähler vom Aufstiegskandidaten Nürnberg.  <p>  In der vergangenen Saison stehen ein Sieg für Aue und eine Punkteteilung zu Buche. <p>  – Hannes Wolf scheint Julian Green keine sofortige Explosion im VfB-Dress zuzutrauen. <p>  Die Wettfreunde gehen von einem äußerst spannenden Premieren-Duell aus und tippen auf einen knappen Erfolg der Hannoveraner.  </pre>


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<pre> In diese wird dabei auch im Falle der Kleeblätter mit neuem Personal geschritten. Der zuletzt für Union kickende Kenny Prince Redondo beackert künftig die linke Außenbahn.  <p> fürth gegen Kiel — ein Spiel, das in beide Richtungen kippen kann.   <p> für den entscheidenden Schlag könnten sich dabei bereits sporadische Sturm- und Drangphasen als ausreichend erweisen; so können wir uns etwa sehr gut vorstellen, dass der KSC seinen Gegner gleich einmal mit einem „überraschend“ schwungvollen Auftakt zum Biss in den vergifteten Apfel zwingt. <p>  Bereits der SV Darmstadt und Dynamo Dresden bekamen an den vergangenen beiden Spieltage die Offensiv-Kraft der Paderborner zu spüren.  <p> Auch für die Heidenheimer läuft die Rückrunde bislang alles andere als nach Maß. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur eine einzige gewonnen (vier Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Köln wird mit aller Macht eine weitere Niederlage vermeiden wollen und Ingolstadt brauch im Kampf um den Liga-Verbleib jeden Punkt — und einer gegen einen Titelanwärter kann am Ende viel Wert sein.  <p> Besser hätte sich AndrÃ© Breitenreiter seinen Einstand an der Seitenlinie von Hannover 96 wohl kaum vorstellen können. Mit 2:0 konnten sich die Hannoveraner letztlich souverän gegen Union Berlin durchsetzen und befinden sich im Kampf um die Tabellenspitze damit wieder in unmittelbarer Schlagdistanz.  <p>  Der FC Heidenheim und die Würzburger Kickers stehen sich in dieser Saison nach dem Aufstieg der Würzburger zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p>  Nach der Pokal-Sensation gegen Leverkusen (2:1) reist der FC Heidenheim mit breiter Brust nach Darmstadt.  <p> Ferner ist Tor: Vincent Vermeij ein computergenerierter Vorschlag, dem man nicht nur als Hardcore-Fan der SGD eine Chance geben sollte. Der Holländer im Dienste der Dresdner ist nämlich ein ständiger Unruheherd, der an 4 der letzten 7 Spieltage eingenetzt hat — nicht selten zum 1:0.  </pre>


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